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Das Hindernisfahren

Pendant zu den reitsportlichen Springprüfungen

Es gilt, gleichermassen einen vorgeschriebenen Parcours fehlerfrei und möglichst schnell zu absolvieren. Die Hindernisse bestehen aus Toren, die begrenzt werden durch Kegel mit abwerfbaren Bällen. Die Torbreite richtet sich jeweils nach der Spurbreite des startenden Wagens, zuzüglich einer Toleranz-Zugabe von im Minimum 20 cm, je nach Schwierigkeitsklasse der ausgeschriebenen Prüfung.

Wie im Springsport sind auch hier Mehrfach-Hindernisse zugelassen.

Ein dreimaliger Ungehorsam führt zum Ausschluss, während der erste Ungehorsam mit 5 oder der zweite mit 10 Strafpunkten geahndet wird. Analog sind die Sanktionen für das Absteigen von Fahrer bzw. Beifahrer.

Die Überschreitung der erlaubten Zeit führt mit jeder angefangenen Sekunde zu weiteren 0,5 Strafpunkten. Die Summe der „erfahrenen“ Strafpunkte geht ebenfalls in die Wertung der kombinierten Prüfung ein.